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La Triperie - Bruder Bernhard
steht ein für die Inneren Werte!!!

29. November 2009

Nackt in die Charts

Na bitte, hab ich’s mir doch gleich gedacht, so muss man das machen:



oben: slug-charts

unten: der beitrag

aber D-6135 ist wirklich wunderschön, verständlich, findet sie Erfolg bei den Männern.

Der ultimative Blog kristallisiert sich langsam heraus: Nackte Hausfrauen beim Kochen in der voll computerisierten Küche. Danke für all die nützlichen Tipps bisher (Technik-Blog, Koch-Blog) – das mit dem ‘nackt’ habe ich nachher ganz allein rausgefunden, übrigens.

Abgelegt unter: Selbstreferenzialitäten — Tags: — Bruder Bernhard @ 12:00

22. November 2009

5 Minuten in der Schweizer Blogsphäre

Wahrscheinlich ist es nur Zufall, aber die Funde, die mir in den letzten 5 Minuten auf den Bildschirm gelangten, sollen hier kurz zur Thematisierung gelangen.

Etwa so geht Kandidatendeutsch, diesmal von der FDP Port, wo ein Herr Marc Schönholzer eine “Offene Antwort an Frau Elisabeth Waltenspül” absetzt. Das Witzige daran ist natürlich, dass Herr Schönholzer dermassen in seiner Porter FDP-Welt gefangen ist, dass ihm ganz klar ist: Wir verstehen alle, wovon hier die Rede ist. Deshalb nimmt er sich nicht mal die Mühe, uns zu erklären, was denn Frau Waltenspül in ihren Leserbrief schreibt, ausser dass er “Satire – ganz real” heisst und die Minarett-Initiative zum Thema hat. Von einem Link auf den Leserbrief ganz zu schweigen. Lieber täubelt er über einen “langwierigen Virus” in einer “vergifteten Athmosphäre”.

FDP-Port: http://fdp-port-blog.ch/?p=249


Nachtrag am folgenden Morgen: Das Posting wurde stillschweigend überarbeitet – die FDP Port schuldet mir jetzt wohl ein kleines Beraterhonorar – Ende des Nachtrags

Wie bin ich überhaupt auf diesen Eintrag gelangt? Irgendwie war ich vorher auf einen Otto Normal hingesurft, der auf die neuen Beiträge bei slug linkt (”Das läuft in Blogs”). Bei dem ist mir übrigens aufgefallen ist, dass er die Lyrik pflegt. Und zwar nicht irgend eine Lyrik. Nein, es ist die Lyrik der 70er Jahre, die in der Schweiz vor allem von Lehrern, Sozialarbeitern und Buchhändlern gepflegt wurde, und die ging etwa so:

Erfolgreich kommunziert
—————————————
Der Krug
geht
zum
Brunnen
hub Zumbrunn
an
Bevor
der Hieb
ihn
niederstreckte

Vor allem aber ist mir dort die Blogroll ins Auge gestochen – bei Otto steht diese unter der Überschrift “Sie haben Otto verlinkt”. Ein origineller Ansatz, fürwahr. Die übrigen Links sind allesamt Otto gewidmet. Ah nein, eine Zeitung und Google-News kommen noch vor. Spannend…

5 Minuten sind um – noch mehr gibt’s aber jederzeit in http://slug.ch.

Abgelegt unter: Kurz und gemein — Tags:, — Bruder Bernhard @ 19:00

22. Oktober 2009

Peinliche Spasstwitterblogger

Wie ein Lauffeuer sei es ‘durch das Internet’ gegangen, staunt devot das Landradio Beo. Das Feuer ist an mir offensichtlich vorbei gegangen, denn ich habe es erst heute per Zufall über Leumunds Propaganda erfahren: Die ‘bekanntesten Blogger’ der Schweiz veranstalten eine saulustige Veranstaltung im Mystery Park Interlaken.

Wir hier nennen sie ja die ‘Reihenhausblogger’, diese bekanntesten Blogger der Schweiz, die mit Vorliebe über Reihenhausbesitzerthemen wie IPhones oder Rediffusion berichten. Da passt die saulustige Veranstaltung natürlich genau rein, das 1. Schweizer Segway Laubbläser Polo Turnier. Hauptsache motorisiert, man mag ja den Twitterbier-Ranzen nicht auch noch am Samstag bewegen…

Erinnern wir uns kurz der Berichterstattung über die Laubbläser. Da geht es ja darum, dass der Hobbygärtner seinem Reinigungszwang möglichst perfekt frönt, und das heisst: Ist nur der Dreck erst aus den Augen, ist das der ganze Sinn. Sorry, ein krampfhafter Reim, Politlyrik halt… Ja, Laubbläser sind tatsächlich ein Politikum.

Zuerst mal entsinnen wir uns der Rechen, die wir heute immer noch in der Landi einkaufen können, für 29 Franken in allen Farben. Da kommt erst richtig Hunger auf, nach stundenlangem Laubrechen in der herbstlichen Frische, danach schmecken Blut- und Leberwurst mit Hörnli und Apfelmus erst so richtig gut. So könnte es sein. Die Realität ist allerdings eine andere. Da kommt der Reihenhausbesitzer mit seinem kalten Laubbläser, wirft ihn an, um dann innert 30 Minuten mit dem Lärm einer Kindertagesstätte (oder eines Düsenflugzeuges aus 200 m Entfernung) Laub, Hunde- und Katzenscheisse, eingetrocknete Pisse betrunkener Passanten, Kleintierchen, Bazillen und Bakterien in der ganzen Nachbarschaft zu zerstreuen. Das Laub, weil schwer, weicht anständig zur Seite, aus den Augen, die leichteren Teile allerdings halten sich dann noch eine Zeitlang in der Luft, zur Abhärtung der Nachbarskinder, wahrscheinlich.

Die Benzol-Abgase will ich hier nicht weiter erwähnen, die sich mit denen von hundert Autos messen können. Ist ja nur Krebs, was es da geben kann – und überhaupt, wer will das schon so genau wissen?

Viel Spass bei dieser total wertfreien Tubeltrophy für die ganze Familie, die einmal mehr die beeindruckende Leistungsfähigkeit und das Mobilisierungspotential des Web 2 Null unter Beweis stellt.

Abgelegt unter: Selbstreferenzialitäten — Tags:, , — Bruder Bernhard @ 09:57

20. Oktober 2009

Diese Weiber mit ihren Hupen bis zum Boden

Manchmal weiss ich nicht, soll ich lachen, soll ich brüllen, soll ich erröten, soll ich weglesen, soll ich sie ins Pfefferland wünschen – aber wildlaufende Powerblogger wie das alte Schlachtross Annubis sind bei aller Peinlichkeit doch ein Gewinn in einer Bloggerszene, die sich leider nur zu oft in einer penetranten Nabelschau, in der sinnlosen Konkurrenz zu den Newsportalen, in den ärgerlichen 3-Sätzli-Beiträgen mit einem Link zu einem anderen Verlinker zu einem Zeitungsartikel ergeht.

Am Liebsten sind mir Blogs mit einem hohen Anteil an eigener und begründeter Meinung, möglichst noch verständlich, vielleicht gar abwechslungsreich und spannend vorgetragen. So wie Annubis? Nein, so weit wollen wir doch nicht gehen. Aber wenn er sich über ein BH-Verbot im Islam auslässt und dann findet, Muslime hätten halt eben gerne Weiber mit Hupen bis zum Boden, weil sie so am ehesten den Kamelen glichen – und wenn man dann sein nicht sehr schmeichelhaftes Selbstporträt auf seinem Blog kurz anschaut – und sich seiner glüstelnden Beiträge über ein Treffen mit Frau Chic-und-Schlau entsinnt – hach, wahrscheinlich gibt’s den Kerl gar nicht, da macht einer auf Horst Schlämmer. Einfach ohne Pointe, halt.

Und jetzt hat er sich auf einen Privatkrieg mit der Piratenpartei eingelassen – ohne Rücksicht auf Verluste, der Mann wird die Partei in einen Kleinkrieg hineinziehen, dessen Ausgang ungewiss, mir aber auch ziemlich egal ist. Schliesslich bin ich weder Fan der einen noch der anderen Seite. Also ist es wahrscheinlich doppelt amüsant, von der Bande aus mitzulesen.

Wie Tinu heute berichtet, hat Annubis einen Wettbewerb ausgeschrieben. Irgendwie hat der Kerl es geschafft, einen Sponsor zu finden, den ich hier nennen muss. Und verlost ein Telefon sowie Werbebanner. Ihr könnt euch bereits bei mir melden, denn bei meinem sprichwörtlichen Glück werde ich alle drei Preise gewinnen, aber gebrauchen kann ich eigentlich keinen. Normalerweise wird bei so einem Wettbewerb nämlich eine Reise verschenkt – welch geiziger Sponsor!!!

PS: am allerallerallerliebsten sind mir Blogs mit gut gemachter Recherche, die jede Online-Redaktion schlapp aussehen lässt – was ts heute augenreibt, das schlägt alles!!!

Abgelegt unter: Selbstreferenzialitäten — Tags: — Bruder Bernhard @ 13:37

5. Oktober 2009

Hilfe! Mein Blog explodiert

Zuerst habe ich gedacht, es sei der Polanski-Effekt. Bildete mir ein, die ganze Welt sei plötzlich hier zu Gast, auf meinem Blog. Oder es sei etwas kaputt gegangen. Oder ich würde attackiert.

Von einem Tag auf den andern hatte ich plötzlich in meiner Server-Statistik 11 mal mehr Rechner zu Gast als normalerweise!

plötzlich 11 mal mehr Leser - was war da los?

plötzlich 11 mal mehr Leser - was war da los?

Ich habe es ja schon mehrmals gepredigt – ich selber bin kein Fan der Blogstatistiken. Mir ist es selber unwohl, wenn ich weiss, man blickt mir quasi beim Lesen über die Schulter. Aber lassen wir das jetzt mal beiseite. Dies nur, um meine Verwirrung zu erklären. Ich sehe nämlich nur die Serverstatistik, und diese verzeichnet, wieviele Rechner täglich auf den Blog zugegriffen haben. Oben siehst Du die entsprechende Grafik. Mehr interessiert mich eigentlich nicht.

Und so musst ich, um heraus zu finden, was da los war, einen Logfile des entsprechenden Tages herunterladen, auspacken, in Excel importieren, und dann sah ich es zu meiner grossen Überraschung: Die zusätzlichen Leser kamen praktisch alle von Lupe! Offenbar hatte er kurz vorher einen Link auf La Triperie gesetzt. Das nenne ich Networking, mein Güte.

Bevor ich jetzt auf den Zug rennen muss, ein paar Worte zum Networking in der Blogsphäre.

Wie euch vielleicht schon aufgefallen ist, ist meine Blogroll, welche ich auch gerne den Selbstbeweihräucherungsbalken nenne, gut bestückt. Ich ändere auch immer wieder, füge Links hinzu, entferne ein paar wenige. Und ich bin seit Anfang der Meinung, ein guter Blog hat eine gut bestückte Blogroll, und die ist nicht auf einer separaten Seite untergebracht, sondern sie steht rechts aussen, wo man sie auch erwartet und sucht. Ich toleriere ein paar Ausnahmen, aber grundsätzlich mag ich keine Blogs, die sich nicht mit anderen verlinken.

Warum man sich mehr verlinken sollte, kannst Du heute auch hier in der Aktion “Von Blogger zu Blogger” nachlesen.

linkliebe - logo der aktion Von Blogger zu Blogger

linkliebe - logo der aktion "Von Blogger zu Blogger"

Mir ist aufgefallen, dass das gegenseitige Verlinken die Aufmerksamkeit für Blogs stärkt. Mir selber geht es so, dass ich mich gerne von Blog zu Blog hangle, und wenn ich das nicht kann, weil zum Beispiel Flaute herrscht, weil nicht verlinkt wird, dann stelle ich den PC frustiert in die Ecke. Weiter habe ich gemerkt, dass das Verlinken auf die Postings anderer unter anderem dazu führt, dass das Thema bei rivva.de gelistet wird. Und Breitenwirkung sollte doch eigentlich das Ziel sein.

Wer hat schon Lust, für seine eigene kleine Ecke zu bloggen?

Abgelegt unter: Selbstreferenzialitäten — Tags: — Bruder Bernhard @ 11:46

10. August 2009

Süsse Gurken

Bleierne Zeit in der Mediensphäre. Doch nicht davon soll die Rede sein, schliesslich will ich hier keinen Blog der Gemeinplätze und Selbstverständlichkeiten führen. Davon gibt es ja schon zu viele, mit Verlaub. Fast nur noch solche, bin ich versucht zu provozieren. Denn noch nie war ich so hungrig nach Blogaction, noch nie blieb ich so auf meinem Appetit sitzen. Blätter’ ein wenig zurück, und du siehst, warum.

Gut, ich hätte ja auch Zeitung lesen, das Spitalkiosk leer kaufen können. Den Versuch habe ich aufgegeben, nachdem man mir auf meine Bestellung von Le Monde allen Ernstes Le Matin geliefert hat – ist ja auch quasi eine Zeitung vom anderen Stern. Statt dessen habe ich zu jeder wachen Zeit die Online-Ausgaben gecheckt. Herrje, ist das nervig. Immer diese Klickerei, bis man weiss, ob sich hinter einem Teaser mehr verbirgt als 30 belanglose Zeilen. Oder, schlimmer noch, ein aus drei Agenturmeldungen zusammengebastelter Artikel, was sich in dubelisicheren Wiederholungen zeigt. Organisierte Pixelverschwendung, das. Zu den geslugten Blogs auf der anderen Seite kein weiteres Wort – hoffentlich bessert sich das noch.

Zum Glück hatte ich meine Blogroll.

 

Ugugu hat ja wacker die Stellung gehalten und vor allem mit diesem Link ein grosses Tor aufgetan – Stoff für einen Tag, liest man zuerst die verlinkten Artikel und danach noch das ganze Unterholz. Merci.

Frau Rossi riecht am Glück

Frau Rossi riecht am Glück

Dann bin ich noch via Bruno Bötschi irgendwie bei Frau Rossi gelandet. Ob es die Drogen waren, dass ich bei ihr lange hängen geblieben bin? Auf jeden Fall habe ich noch selten so weit in einem Blogarchiv zurück geblättert. Würde ich mal machen, wäre es nicht schon gemacht. Bötschi, übrigens, findest du in meiner Blogroll. Aber die studierst du ja sicher auch ohne meinen Hinweis. Hoffe ich wenigstens!!!!

Sarah

Sarah

Und nochmals dann: Sarah Hähnle hat den schönsten Blog seit langem. Stundenlang könnte ich den bewundern. Ob es wohl daran liegt, dass es sich hier um eine echte Bielerin handelt, die zuerst mal den Zürchern gezeigt hat, was eine Harke ist, und nun seit mehreren Jahren in Barcelona erfolgreich als Grafikerin (oder wie diese Berufe heute heissen mögen) Bildschirme und anderes gestaltet? Hach, was bin ich doch stolz!!!!

PS: Hier noch mein liebstes Gurkensalatrezept: Gurken schneiden wie gewohnt. Aus etwas Essig, Wasser (statt Öl), Salz, Honig (oder Zucker…) und vor allem Knoblauch die Sauce direkt auf den Gurken mischen. Gurken sind nur echt aus dem Garten oder vom freien Feld – möglicherweise schwer zu kriegen! Aber es lohnt sich zu suchen. (Manchmal habe ich das Gefühl, solche Selbstverständlichkeiten muss man heute erwähnen, im Zeitalter von Hors-Sol und Treibhaus überall und ständig. Gopf!!! Und dazu ja kein vormariniertes Fleisch vom Supermarkt. Tami!!!)

Abgelegt unter: Selbstreferenzialitäten — Tags:, — Bruder Bernhard @ 10:29

22. Mai 2009

Die anale Seite des Bloggens

Der Blog! Der Blog! Der Blog!!! Der Blog! Der Glob! Der Blog! Der Blog!! Der

Nimmt mich schon verdammt wunder, wer da wieder meint, er dürfe Regeln einführen, einfach mal so!!! Der Blog der Blog der Blog….

(hehehe….)

Abgelegt unter: Selbstreferenzialitäten — Tags: — Bruder Bernhard @ 15:01

10. Mai 2009

Das Nackthalshuhn hat gelegt

Peinlich aber wahr: Beim Update vor einer Woche hatte ich meine Wordpress-Installation zerschossen. Vielleicht hätte ich dazu besser die Hände aus dem Züpfeteig genommen. Womit ich meinen Teil zur Untermauerung der unbewiesenen Behauptung geleistet habe, Männer seien nicht mehrfachaufgabenfähig. Aber: Männer können flicken. Wenn nicht heute oder morgen, so sicher irgendwann bald. Bei mir wars gestern und heute.

Von Frau Müller als grobschlächtig hingestellt zu werden, damit muss ein Landbewohner rechnen. Trotzdem brannte mir danach der Hosenboden dergestalt, dass ich mich ein paar Stunden darauf setzte und mich endlich seriös mit diesem CSS-Dings befasste. Was sowieso fällig war, denn das Default-Wordpress-Design hat mich schon lange genervt. Sintemalen es zum Teil den so wichtigen Selbstbeweihräucherungsbalken ungefähr 20 cm nach unten schob, auf gewissen PC…. So, und das hier ist das vorläufige Resultat. Auf einem Computer der Firma Apple Inc. konnte ich’s übrigens noch nicht begutachten, ich müsste die alte Kiste zuerst wieder ans Netz hängen dafür. Vielleicht sieht es dort komisch aus, habe die Systemschrift aus einem Buch mir gelesen. Ob zu Freud oder zu Leid, ihr werdet’s mich wissen lassen.

Ich würde aber nie über etwas Banales wie ein Redesign mich auslassen, wäre dies nicht die perfekte Gelegenheit, wieder mal ein bisschen Werbung zu betreiben. Für meinen ersten Roman, nämlich. Genau genommen sind es erst …. ach, nein, ich will nichts verraten, lest selbst. Aber von dort kommt das Design, mein geliebtes Nackthalshuhn-Design.

Bis ich von meiner Schriftstellerei leben kann, werde ich mich wohl der Werbung zuwenden. Denn in meinem CSS-Buch, das ich übrigens sehr empfehlen kann, ist von umschaltbaren Designs die Rede. So weit bin ich aber noch nicht mit Lesen. Vielleicht beim nächsten Upsturz? Werbung heute funktioniert ja so, dass ein ganzes Newsnetz, ein ganzes Magazin an einen Konzern vermietet wird, und das mehr oder weniger peinlich äh heimlich. Das sollte doch mit einem Blog auch gehen? Ich würde z.B. den Service bieten können, an gewissen Tagen eine bestimmte Schrift hier zu nutzen. Ob man auch Buchstaben oder Wörter vermieten kann, wie ja kürzlich im Falle der (M)igros geschehen, das weiss ich noch nicht. CSS-technisch, meine ich – scheint aber nicht der Fall. Warum eigentlich nicht?

Affaire à suivre, wie die Romands sagen….

Abgelegt unter: Selbstreferenzialitäten — Tags:, , , — Bruder Bernhard @ 12:59

7. Mai 2009

Pariser im Hamburger

Ein neuer Blog, der mit einer solchen Story einsteigt, ist mir hoch willkommen!

Affaire à suivre, wie die welsche Presse jeweils schreibt…

(via ugugu)

Abgelegt unter: Hinweis — Tags: — Bruder Bernhard @ 10:56

1. Mai 2009

Twitter killt Blogs

Gopferteckel! Muss man jetzt wirklich die 140 mal vermaledeiten Kurznachrichten auf Twitter mitlesen, um Sachen mitzukriegen wie:

  1. TA-Media gehackt
  2. David Bauer will sich zu seinen Interessenbindungen nicht äussern
  3. Reichensteins IA will sich zu ihren Interessenbindungen nicht äussern
  4. Frau Zappadong regt sich über irgend ein Parlament auf, keine Ahnung, wieso, was da los ist – schade um die Zeit und den Strom

Was hätte das noch vor einem halben Jahr an Debatten gejüngelt. Und wer jetzt sagt, 2 und 3 seien doch in Blogs diskutiert worden, der ist aber schon mit wenig zufrieden.

Nein, ich werde jetzt keine Twitterlinke hier posten – ich werde mich jetzt weiter ärgern und mich mit meinem Lustverlust mal offleinen. Ich empfehle meine Blogroll.

#bored_stiff

Nicht via, aber für Bodeständix

Abgelegt unter: Kotzen — Tags:, — Bruder Bernhard @ 07:06
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