Und jetzt etwas Aufbauendes
Meine Agenda ist total kaputt. Deshalb ist sie seit Wochen nur noch eines: Total überfüllt. Jeder Tag ein gelber Balken, vom Morgen bis zum Abend. Da langt’s grad noch knapp für den Siedfleischsalat und zwei Stangen in der Quartierbeiz, ein paar Seiten “Les memoires d’ Alexandre Dumas”, und weg. Tag für Tag für Tag. Bis ich dann endlich ans NIFFF kann.
Deshalb lasse ich mal die anderen für mich schreiben. Den Klartext etwa, bald die letzte Zuflucht der Gilde. Und verweise auch gerne auf den Vortrag von Heribert Prantl, der gestern auszugsweise im Tagesanzeiger abgedruckt worden ist. Schätze (Old Shatterhand), so lökt äh löckt die Redaktion ein wenig gegen den Stachel. Erinnerungen an die Geschichte der gelenkten DDR-Medien werden wach – in solchen nur Eingeweihten zugänglichen Aktionen äusserte sich damals die Opposition.
Und danke hiermit auch den Linkmeldern Zappadong und Ronnie Grob.
Ah, noch etwas Eigenes habe ich doch beizutragen: Da hat mir kürzlich ein Romand diese Zeitung hier empfohlen, Le Courrier. Zum Lesen hatte ich tatsächlich noch keine Zeit, werde mich aber sofort abonnieren. Auch das ein Akt des Widerstands in aschgrauen Zeiten.
PS: suche immer noch Mitfahrgelegenheit vom NIFFF zurück nach Biel jeweils nach Mitternacht…





Radio la Triperie:

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Kommentar von Titus — 19. Juni 2009 @ 13:15
@ Bruder Bernhard
Der Link zu Frau Zappadong scheint falsch zu sein…
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B.B.: merci Titus!