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La Triperie - Bruder Bernhard
steht ein für die Inneren Werte!!!

11. Dezember 2009

Dem Volk endlich zuhören!

Diese lockere Serie, die auch an der Triperie nicht spurlos vorbeigegangen ist, wollen wir heute um eine zu Recht stark funkelnde Fazette erweitern: Sexuelle Frustration führt in den Abgrund. Die Politiker sollen uns endlich mal zuhören, verdammt nochmal!!!

Der verlinkte Text von BB, geschrieben von seiner Parallelexistenz Rudy Vargyas über seine Parallelexistenz Nägeli, brachte das Malaise bereits 1985 auf den Punkt – passiert ist seither gar nichts! Ein weiterer Fehler der Linken und der Intellektuellen, die einfach nicht zuhören können!!! Bei der nächsten Abstimmung über ein Jugenzentrum werde ich aus Protest nein stimmen, hier ist nun die Politik gefordert, Zeichen müssen gesetzt werden.

Hier lesen: Alte nehmen die PDF-Version, die kann man vergrössern, sonst HTML, wer kein Acrobat besitzt. Text aus dem weltberühmten Bieler Fanzine Angeldust.

Abgelegt unter: Selbstreferenzialitäten, Unterhaltungskunst — Bruder Bernhard @ 11:11

3 Kommentare

  1. Kommentar von Katharina — 13. Dezember 2009 @ 14:06

    Eigentlich wollte ich mich ja nur über die Stille im Triperie-Radio beschweren. Und dann bin ich über das hier gestolpert. Habs gelesen, im HTML im Fall – da kann man nämlich auch vergrössern! Mit “Apfel” und “+”, am Mäc jedenfalls. PDFs machen drum bei meinem super upgedateten Firefox (ist doch hier jetzt ein Technik-Blog, oder?) trotz allem immer noch Probleme. *grummel*. Und nur für den Fall: Ohne Kontaktlinsen sehe ich im Fall ganz gut in die Nähe! Ein herrliches Zeitdokument, übrigens!

    Und ich wusste gar nicht, dass für BB sexueller Frust ein Problem ist, äh, war. Also, vor langer Zeit. *böööösegrins* ;o) (Welcher bist du eigentlich auf den Fotos da? Und das Bild auf dem Hotcha-Blog ist doch ganz sexy, finde ich. Oder bist das nicht du?) In Afghanistan haben sie das Problem tatsächlich auf der politischen Ebene gelöst, das liest man jedenfalls. Die Ehefrauen sind dort verpflichtet, alle vier Tage mit ihrem Mann oder ihren Ehemännern Geschlechtsverkehr zu haben. Wäre doch auch mal interessant, darüber eine Abstimmung durchzuführen: Wie viele Schweizerinnen und Schweizer wären dafür? So in der totalen Anonymität ergäbe das vielleicht auch überraschende Resultate. Allerdings müsste man dafür heiraten, das ist ganz schlecht, finde ich.

    Und was ich noch sagen wollte: Ihr Männer müsst euch halt ein bisschen mehr Mühe geben und nicht immer nur Angst haben vor den Frauen! ;o)) Dann klappts auch mit dem Sex. Und es gibt auch wichtigeres, als Sex! Ist doch wahr. Immer nur eins im Kopf haben. Das geht doch nicht! Wir sind doch keine Teenager! Ausserdem bringt einen die Enthaltsamkeit in höhere Sphären – noch nie was von buddhistischen Mönchen gehört? Hm? Noch eine buddhistische Weisheit: “Die Zeit ist ein grosser Lehrer. Das Unglück: Sie tötet ihre Schüler.”

    Und was ist jetzt mit dem Radio? *quängel* Da fällt mir ein: Hab schon lange keinen Whiskey mehr getrunken! Darauf also ein Glas!

  2. Kommentar von Bruder Bernhard — 13. Dezember 2009 @ 16:07

    @katharina: hatte halt viel anderes um die Ohren, wie zb den Calypsonowblog, dort hat’s ja auch Musik, immer mehr.

    hoffentli wirst du mir hier nicht zum Alki, der Schlüsselreiz Triperie->Whiskey zeichnet sich ab! Hast Du die Photos nüchtern betrachtet? Das sieht man doch, dass ich das nicht bin – die Leute auf den Bildern sind deutlich älter als ich, das waren ja zu der Zeit schon richtige Erwachsene, wie’s ausschaut.

    Zu Sex in Afghanistan fehlen mir die Informationen, ich weiss bloss noch, dass es in der Schweiz noch vor nicht allzu langer Zeit möglich war, seine Frau zum Sex zu zwingen (’eheliche Pflichten’) – und dass das, wenn Gewalt nicht half, zur Not auch vor dem Richter eingeklagt werden konnte. Das war zu der Zeit, als der Mann noch bestimmte, wo die Familie wohnt, ob die Frau arbeiten darf – zu der Zeit, in welcher meine Geschichte spielt, übrigens. Welche ein Leser, grad kürzlich bin ich drüber gestolpert, drum muss ich das hier nachtragen, als Mischung zwischen ‘Mein Name ist Eugen’ und Bukowsky bezeichnet hathahahahaha

    PS: Radio wieder eingeschaltet, verfluchte Server, schalten sich einfach so aus

    PPS: versuch’ mal das hier ;-) http://www.quarkstar.at/index.php/2008/06/18/pdfs-direkt-in-firefox-3-anzeigen-unter-mac-os-x/ – oder installiere linux auf dem mac, das geht ja jetzt

  3. Kommentar von Katharina — 13. Dezember 2009 @ 18:35

    Mein Name ist Bukowsky? Hihihihi. Sag ich doch, eine Abstimmung könnte – gerade in SVP-Kreisen – zu einem Gesetz wie in Afghanistan führen.

    Und keine Sorge, wenn ich im Alkohol absaufen sollte, bist du nicht schuld. Es gibt jede Menge anderer Schlüsselreize. Dass morgen Montag ist und meine Ferien vorbei sind zum Beispiel. Und wenn ich nur daran denke, dass ich hier auf dem Planeten Erde leben muss, wird mir schon ganz schlecht und ich brauche ein Glas. Ich habe hier einfach keine wirkliche Heimat. Daraus könnte ein cleverer Psychiater vielleicht ein Flüchtlingstrauma stricken. Aber ich sehe mich einfach nicht als Kind dieser Welt. Darum sind mir auch die Ausserirdischen so sympathisch und ich hoffe immer ein bisschen, dass mich mal ein UFO hier rausholt.

    Und dein Radio hilft mir auch viel beim leben! :o ) Ich glaube, ich kaufe mir demnächst wirklich ein Kassettengerät, stelle es neben den Compi und dann nehme ich das alles einfach auf wie früher, als man immer wieder mal ein leises Hüsteln auf den Radio-Kassetten gehört hat oder das Klicken eines Feuerzeugs. :o )

    Ausserdem trinke ich gar nicht so viel wie das hier scheint. Mir wird nämlich schnell schlecht von Alkohol. Muss auch irgend so ein östliches Gen sein.

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