Fröhlich plä-hatschert die Wei-heide und es ist nicht hier no-hoch dort"
Der Sound aus dem Walkman des alten Knackers war unerträglich. Hätte er doch nur dieses Implant von Apple, womit die Schädeldecke in geräuschabsorbierende Schwingungen versetzt wird. Dann hätte er aber den Kontrolleur nicht kommen hören.
Glücklicherweise hatte er an die Tüte gedacht. Sie war aus starkem braunen Papier, aufgedruckt ein weisses Kreuz in einem roten Kreis. Sehr schick. Wenige schick sein Verhalten, wie er sich würgend über die Tüte beugte, gleichzeitig mit der einen Hand sich das Herz drückte. Es sah recht gefährlich aus. Das fand auch der Kongtrolleur, der aufgeregt in sein Telefon schrie und in bestem Malaiisch "Warum musste ausgerechnet ich diese Schicht übernehmen" seinem jüngeren Kollegen vorwarf.
Nachdem er so die Kontrolle ad absurdum geführt hatte, verwahrte er die Tüte wieder unter dem Sitz. L15, Wagen 2. Wie jedes Mal, wenn er diese Fahrt machte. Ob sie wohl schon etwas streng roch? Er hatte kurz hineinriechen wollen - um sicher zu sein, dass das Reinigungspersonal nicht vom Geruch her drauf stossen würde. Doch da war nichts mehr mit riechen: Die subpsychotischen Schwingen schienen seine Sinne mit weissem Rauschen übertönen zu wollen. Nein es gab keine Ausrede mehr, er hätte gestern nicht drei Stunden bei Gilbert sitzen bleiben sollenk, die Absinthflasche, die zwei Gläser, Zucker und Löffel, alles sprach für einen erfolgreichen Gesdchäftsabschluss. Da kam Gilbert plötzlich auf dei Tetanus-Affäre zu reden, was ihm kurz den Atem verschlug. Daraufhin beginn er unauffällig dem Absinth hzuzusprechen: Wenn gil sich mit einem Zucker begnügte, nahm er der 4, unter dem Virwand einer beginnen Zuckerkarnkheit. und nun heute dieser Kate.